Gerhard Rahn

Gerhard Rahn

Wer einen außergewöhnlich erfolgreichen Rechtsbeistand braucht und dafür kein Vermögen ausgeben will, ist bei uns genau richtig! Ich bin anerkannter Fachanwalt in den Rechtsgebieten Sozialrecht, Strafrecht und Insolvenzrecht. Zusammen mit meinen Kollegen kämpfe ich leidenschaftlich für Ihr gutes Recht. Rufen Sie uns an! 

Oder schreiben Sie mir HIER gleich persönlich. Per Mail erreichen Sie mich unter rahn@rahn.de - ich freue mich auf Sie! 

Übrigens: Bei uns herrscht absolute Gebührentransparenz, von Anfang an sagen wir, was ein Verfahren kosten und ob es sinnvoll sein wird. Das gilt auch im Arbeitsrecht und Familienrecht. Als Fachanwalt helfe ich besonders häufig bei: 

> SOZIALRECHT - Ablehnungsbescheide, Hartz IV, Versagungsbescheide, Aufhebungs- und Erstattungsbescheide, Widerspruch, Revisionen

> STRAFRECHT - Haftbefehl, Strafbefehl, Vorladung, Nebenklage, Verteidigung, Berufung, Verfahrenseinstellungen

> INSOLVENZRECHT - Regelinsolvenz, Privatinsolvenz, Unternehmensinsolvenz, Vergleichsverfahren

"Verbrechen werden überwiegend von Ausländern begangen!" Oder?

 
Ein echtes Ärgernis gab es kürzlich im Kölner Stadtanzeiger zu sehen. Das Blatt ergatterte bereits die Zahlen der Kriminalstatistik 2017. Und schaffte es, alle rund 84.200 Tatverdächtigen aus anderen Herkunftsländern grafisch so darzustellen, als wären sie insgesamt sehr viel mehr als die 311.772 deutscher Herkunft. Der Trick: Die lange Säule mit der Zahl der deutschen wurde einfach optisch verkürzt, so dass die anderen dadurch in einem ähnlichen Größenverhältnis erschienen. Mehr Manipulation ohne gefakte Fakten geht kaum. Üble Stimmungsmache. Für Sachsen liegt bislang leider erst die Statistik von 2016 vor. Hier gab es 
 
111.882 ermittelte Tatverdächtige, davon aus
7.391 Syrien
3.825 Afghanistan
2.836 Irak
1.942 Polen
1.381 Russland
1.249 Tunesien
1.234 Libyen
1.099 Marokko
1.069 Tschechien
1.055 Serbien
1.030 Rumänien, sowie
12.785 aus anderen Ländern
 
macht zusammen 36.896 Tatverdächtige mit ausländischer Herkunft (33%), davon 8.023 Asylbewerber (7,2%) und 74.986 Tatverdächtige deutscher Herkunft (67%). Sachsen hatte damit also im Jahr zuvor einen leicht höheren Anteil an ausländischen Tatverdächtigen als Nordrhein-Westfahlen in 2017. Davon, dass die Kriminaltität von Ausländern, oder gar Asylanten, die von Deutschen in den Schatten stellt, kann jedoch in keinem der beiden Bundesländer ernsthaft die Rede sein. 
 
Bitte setzt solch wichtige Zahlen künftig doch wieder seriös gegeneinander, lieber Kölner Stadtanzeiger. Medien tragen Verantwortung, wisst Ihr ja sicher. Nur mal so am Schluss bemerkt.