Erfolg Mindestlohn

Schriftzug Praktikum

Ein Münchner Finanzdienstleister hatte eine 16-jährige für 300 Euro brutto als Praktikantin angestellt. Nach drei Monaten, der gesetzlich vorgesehen Praktikumszeit, verlängerte sich der Vertrag zu gleichen Konditionen. Der jungen Frau, die die Arbeit einer Fachkraft bewältigte, wurden immer wieder Hoffnungen auf eine Festanstellung gemacht. Nach fünf Jahren kündigte sie schließlich und zog vors Arbeitsgericht. Jetzt muss die Firma die Differenz zum gesetzlichen Mindestlohn nachzahlen: 50.000 Euro. Bleibt zu hoffen, dass dieses wegweisende Urteil auch der Berufung stand hält. Wir drücken die Daumen!

Sie möchten mehr darüber wissen? Bitte lesen Sie hier!

(Bild: Portal www.bwl24.net )