Gerhard Rahn

Gerhard Rahn

Wer einen außergewöhnlich erfolgreichen Rechtsbeistand braucht und dafür kein Vermögen ausgeben will, ist bei uns genau richtig! Ich bin anerkannter Fachanwalt in den Rechtsgebieten Sozialrecht, Strafrecht und Insolvenzrecht. Zusammen mit meinen Kollegen kämpfe ich leidenschaftlich für Ihr gutes Recht. Rufen Sie uns an! 

Oder schreiben Sie mir HIER gleich persönlich. Per Mail erreichen Sie mich unter rahn@rahn.de - ich freue mich auf Sie! 

Übrigens: Bei uns herrscht absolute Gebührentransparenz, von Anfang an sagen wir, was ein Verfahren kosten und ob es sinnvoll sein wird. Das gilt auch im Arbeitsrecht und Familienrecht. Als Fachanwalt helfe ich besonders häufig bei: 

> SOZIALRECHT - Ablehnungsbescheide, Hartz IV, Versagungsbescheide, Aufhebungs- und Erstattungsbescheide, Widerspruch, Revisionen

> STRAFRECHT - Haftbefehl, Strafbefehl, Vorladung, Nebenklage, Verteidigung, Berufung, Verfahrenseinstellungen

> INSOLVENZRECHT - Regelinsolvenz, Privatinsolvenz, Unternehmensinsolvenz, Vergleichsverfahren

Hartz IV - Wenn Kinder für ihre Eltern haften

DARUM GEHT ES (Link zum Artikel) - Die Geschichte von Anton (Name geändert) in der Süddeutschen Zeitung wird derzeit rasant in den Sozialen Netzwerken geteilt, und das ist sehr gut so! Denn der Fall liest sich zwar wie die ganz große Ausnahme, ist er aber nicht. Dass Hartz-IV-Eltern bei der Angabe ihrer Einkünfte schummeln, um mehr Leistungen zu erhalten - kommt vor. Fliegt die Nummer allerdings auf, werden Rückforderungen fällig. Und insofern sich durch die Schummelei auch die Bezüge der Kleinen erhöht hatten, auch von diesen. Bedeutet: Unzähle Kinder in Hartz-IV-Familien haben offiziell bereits eigene Schulden beim Jobcenter. Ohne eigenes Zutun. Das einzige, was üblicherweise anders läuft: Der Brief mit der Forderung wird nicht an die Minderjährigen selbst, sondern an die Erziehungsberechtigten adressiert. Im Fall von Anton hat beim Jobcenter also schlicht jemand geschlampt, worüber ich froh bin, denn so kommt diese unsäglich Praxis endlich einmal ans Licht. 

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Es darf nicht sein, dass minderjährige Kinder für die Mauscheleien ihrer Eltern herangezogen werden. Auch wenn bei Fälligkeit an ihrem 18. Geburtstag nur das Vermögen zählt, das sie an dem Tag besitzen (im Einzelfall lässt sich dadurch einiges abwenden) - diese Kinder sind beim Aufwachsen bereits verschuldet. Kein aufbauendes Gefühl für den Start ins Leben. Deshalb auch an dieser Stelle nochmals: Der Gesetzgeber muss Kinder so schnell wie möglich aus dem Hartz-System herausnehmen. Besser noch: Dieses System grundsätzlich ersetzen. Die Geschichte von Anton ist ein erneuter, sehr ärgerlicher Beleg dafür, wie dringend nötig das ist. Ich bitte Sie: Lesen Sie den oben verlinkten Artikel, Sie werden es kaum glauben können.

Bei Problemen mit dem Jobcenter stehe ich gern zur Verfügung! 

Herzlichst, Ihr

Gerhard Rahn, Fachanwalt für Sozialrecht

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(Bild: pixabay)